Die Nominierungen für den Kritikerpreis „Spiel des Jahres“ 2016 stehen fest!

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Die Kandidaten für das Spiel des Jahres 2016 stehen fest

Kritiker-Jury veröffentlicht zudem Nominierte für Kinderspiel des Jahres und Kennerspiel des Jahres

Die Kandidaten für den Kritikerpreis „Spiel des Jahres 2016“ stehen fest. Nominiert für den weltweit wichtigsten Preis für Gesellschaftsspiele sind „Codenames“, „Imhotep“ und „Karuba“. Das gaben die unabhängigen Juroren des Vereins Spiel des Jahres am Montag bekannt. Ins Rennen um die Auszeichnung „Kinderspiel des Jahres“ gehen „Leo muss zum Friseur“, „Mmm!“ und „Stone Age Junior“. Die Kandidaten für das „Kennerspiel des Jahres“ heißen „Isle of Skye“, „Pandemic Legacy“ und „T.I.M.E Stories“.

Nominiert für das „Spiel des Jahres 2016“: Im Teamspiel „Codenames“ (Czech Games Edition/Heidelberger Spieleverlag) von Vlaada Chvátil für 2 bis 8 sprachgewandte Spione teilen Geheimdienstchefs ihren Mitspielern mit, welche Agenten zur eigenen Organisation gehören. Dazu müssen sie klug kombinieren und Assoziationen zu den Tarnnamen der Agenten finden. Beim Legespiel „Karuba“ (Haba) von Rüdiger Dorn gehen 2 bis 4 Abenteurer auf simultane Schatzssuche. Wer findet den kürzesten und lukrativsten Pfad durch den Dschungel? Um steinigen Stückguttransport geht es bei „Imhotep“ (Kosmos) von Phil Walker-Harding. Hier buhlen 2 bis 4 altägyptische Architekten um den Titel des besten Baumeisters.

Nominiert für das „Kinderspiel des Jahres 2016“: Weil die Mähne wächst und wächst, heißt es „Leo muss zum Friseur“ (Abacusspiele). In diesem kooperativen Merkspiel von Leo Colovini für Kinder ab 5 Jahren drängt die Zeit, denn Affe Bobos Salon schließt zeitig. Tierisch wird’s auch bei „Mmm!“ (Pegasus Spiele) von Reiner Knizia. Hier kooperieren die Kinder ab 5 Jahren, um der Maus beim Stibitzen von Vorräten aus der Küche zu helfen. Zurück in die Steinzeit geht es bei „Stone Age Junior“ (Hans im Glück) von Marco Teubner. Das spannende Taktik- und Merkspiel richtet sich an Jäger und Sammler ab 5 Jahren.

Nominiert für das „Kennerspiel des Jahres 2016“: Handelstüchtige Häuptlinge werden beim Lege- und Wirtschaftsspiel „Isle of Skye“ (Lookout Spiele/ASS Altenburger) von Alexander Pfister und Andreas Pelikan gesucht. Welcher der 2 bis 5 Clans stellt am Ende den König? Nicht weniger als um die Rettung der Menschheit geht es bei „Pandemic Legacy“ (Z-Man Games/Asmodee). In dieser epischen Epidemiebekämpfung müssen 2 bis 4 widerstandsfähige Weltretter gemeinsam Seuchen ausrotten. Geheimnisvolle Geschichten für 2 bis 4 Zeitreisende bietet „T.I.M.E Stories“ (Space Cowboys/Asmodee) von Manuel Rozoy. Zum Start besuchen die Spieler eine Nervenheilanstalt.

Für alle drei Kategorien hat Spiel des Jahres zudem weitere Titel in einer ergänzenden Empfehlungsliste zusammengefasst. Nähere Information dazu gibt es auf der Internetseite www.spieldesjahres.com.

Die Preisverleihung „Kinderspiel des Jahres“ mit der Bekanntgabe des Gewinners findet am 20. Juni 2016 in Hamburg statt. Die Auszeichnungen „Spiel des Jahres“ und „Kennerspiel des Jahres“ werden am 18. Juli 2016 in Berlin vergeben.

Im vergangenen Jahr hatte die Kritiker-Jury das Wild-West-Spiel „Colt Express“ (Ludonaute/Asmodee) von Christophe Raimbault zum Spiel des Jahres gewählt. Als „Kinderspiel des Jahres 2015“ zeichnete der Verein das Spinnen- und Ameisen-Abenteuer „Spinderella (Zoch) von Roberto Fraga aus. Der Preis „Kennerspiel des Jahres 2015“ ging an „Broom Service“ (alea/Ravensburger/Heidelberger Spieleverlag) von Andreas Pelikan und Alexander Pfister.


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